25.
International Kiteflyers Meeting, 18. bis 21. Juni 2009
Schon lange stand die dänische Insel Fanø mit dem Kitefyers
Meeting auf der Wunschliste der Orte, die wir einmal besuchen
wollten. Da Mitte Juni die letzten Abschlussprüfungen von
Dominique zu Ende waren, bot sich dieses Jahr für einen Ausflug
in den Norden geradezu an.

Die Hinreise verteilten wir auf 2 Tage und erreichten Dienstag's
die Insel. Im gemieteten Apartement verstauten wir die
notwendigsten Dinge und düsten ein erstes mal an den Strand.
Obwohl der offizielle Teil erst am Donnerstag startete, war der
Himmel schon stark verkleckst. Massenhaft Lifter mit stablosen
Figuren in den Leinen flogen friedlich nebeneinander. Platz war
sowieso massenhaft vorhanden, konnte der Strand doch auf einer
Länge von mehreren Kilometern benutzt werden.

Mehrheitlich wiederholte sich dieses Himmelsbild in den
folgenden Tagen. Zwischen den grossen Teilen waren auch immer
wieder kleinere Kunstwerke zu entdecken. Diese zu finden, war
bei den täglichen Spatziergängen über den Strand von Tag zu Tag
einfacher. Zu Beginn waren wir einfach von der Masse
überwältigt, so dass sich die Sinne zuerst etwas darauf
einstellen mussten.

Einzelne Tage waren geprägt von recht starken Winden. Nicht nur
uns war es bei diesen Bedingungen nicht mehr möglich, Drachen zu
fliegen. Dafür beschränkte sich der Regen auf die Bereiche des
Tages, in denen normalerweise nicht Drachen geflogen werden. Das
Freitags-Gewitter endete zum Beispiel pünktlich vor Bernhard's
Amphibien-Fliegen.

Wir beschlossen auf Grund der
äusseren Verhältnisse, schon am Sonntag wieder nach Hause zu
fahren. Trotzdem konnten wir auf tolle Tage in Dänemark
zurückblicken. Wer noch nie auf Fanø zum Kiteflyers Meeting war,
hat einen Teil unserer Freizeitbeschäftigung noch nicht erlebt.
Ob jemand alle Bereiche kennen muss, kann jeder für sich selber
beantworten.
Eine Auswahl meiner Bilder sind
hier verstaut
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